Aslan the Lion Soul - Peerlessborder 7

Aslan mit 9 Wochen
Aslan mit 9 Wochen

Neuer Bericht von Aslan ab Februar bis August 2016

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, jetzt habe ich endlich meinen lang ersehnten Hunde-Urlaub und da dachte ich, dass ich euch etwas von meinen letzten Monaten berichte.

Februar 2016:

Anfang Februar bin ich das erste Mal S-Bahn und Regionalbahn gefahren. Das war für mich aber überhaupt kein Problem, mir hat es sogar echt Spaß gemacht! Auch hier konnten die Menschen meinem Charme überhaupt nicht wiederstehen und das Ablenkungsquietschen mit meinem Lieblings-Quitschie hat niemanden gestört. Kurz darauf bin ich eingeschult worden, um immer mehr die Welt zu entdecken und um noch mehr zu lernen, um irgendwann ein besonderes gehorsamer und liebenswerter Border Collie zu werden. In der Hundeschule sollte ich viele neue Umgebungsreize lernen, aber die meisten kannte ich alle schon, weil Frauchen und Herrchen von meiner Mama und Papa eine so wunderbare Prägung mit mir und meinen Geschwistern gemacht haben. Deshalb war ich bei allem total cool und entspannt, im Gegensatz zu den anderen Welpen in der Hundeschule. Auch Grundgehorsam wie „Sitz, und Nein“ konnte ich dort noch mehr vertiefen, obwohl ich das davor auch schon ziemlich gut beherrscht habe. Auch da haben die Zweibeiner von Mama und Papa echt gute Arbeit geleistet.

Frauchen und Herrchen unternehmen viel mit mir und setzten mich immer mehr neuen Umweltreize aus um mich besonders gut zu sozialisieren und damit ich vor nichts mehr Angst habe.

Aber ich muss auch zugeben, dass ich ein ziemlich frecher Kerl bin und mich immer mehr austeste. Sowohl bei Frauchen und Herrchen, als auch bei anderen Hunden sowie bei meinen Vierbeinigen Mitbewohnern. Aber ich verstehe immer besser, wenn ich besser aufhören sollte.

Dadurch wurde das Verhältnis zu meinen Vierbeinigen-Katzenfreunden auch immer besser. Jill hat nicht mehr so oft gefaucht und Joker hat mich sehr schnell in sein Herz geschlossen und wir schmusen sogar ab und zu zusammen.

 

Ende Februar bin ich auf meine erste große Reise geschickt worden. Denn ich war mit den Pfadfindern und meinem Frauchen, über ein Wochenende, im Taunus gewesen. Dort habe ich meinen zweiten Schnee gesehen und erlebt. Ganzschön viele Kinder waren da mit mir unterwegs, aber auch das ist überhaupt kein Problem gewesen. Ich habe alle als potentielle Schmuse- und Spielpartner gesehen und in den meisten Fällen hat das auch echt gut funktioniert, weil ich so furchtbar süß bin. Wenn ich Ruhe brauchte, bin ich einfach auf meine Decke gegangen und habe dort geschlafen. Denn auch das habe ich schon gelernt: auf meiner Decke werde ich in Ruhe gelassen.

März 2016:

Langsam wird es Frühling und ich lerne immer mehr neue Blumen und Pflanzen kennen. Besonders gut kann man das Wachstum, bei meinen Zweibeinern, auf dem Balkon beobachten. Auch die Katzen leisten mir dabei Gesellschaft. Selbst Jill traut sich jetzt, sich neben mich zu setzten.

Auch im März probiere ich mich weiter aus und mache quatsch. Aber meine Zweibeiner nehmen es mit ganz viel Humor, denn meistens mache ich den Quatsch, wenn meine Zweibeiner zu Hause sind und kurz nicht aufpassen. Beispielsweise Klorpapierrollen zerfetzen und Blumenkübel ausbuddeln. Wenn ich alleine bin mache ich fast überhaupt keinen Quatsch. Vier Stunden kann ich schon alleine bleiben, aber das ist auch die höchste Zeit, denn dann muss ich echt dringend auf die Toilette. Manchmal passiert noch ein Malheur, aber eigentlich bin ich schon Stubenrein. Ich wachse auch wirklich wie Unkraut. Meine Zweibeiner haben mir sogar schon ein neues Geschirr kaufen müssen, weil ich in das Alte nicht mehr rein gepasst habe.

Mittlerweile bin ich schon ein echter Profi beim Bus und Bahn fahren. Ganz entspannt liege ich da, sofern die anderen Menschen mich nicht grade streicheln wollen, weil ich so putzig aussehe.

Auch die Reize, beispielsweise in der Innenstadt, stecke ich wirklich ohne Probleme weg. Am Anfang war alles total interessant, aber mittlerweile kenne ich das alles schon und es lenkt mich kaum noch ab.

Ich bin auch echt gelehrig was so Trick angeht. Sitz und Nein konnte ich ja schon echt gut. Jetzt funktioniert auch Platz ohne Probleme. Touch und nimm sind nur zwei meiner Tricks.

An Ostern habe ich in der Hundeschule an der Ostereier suche für Hunde teilgenommen. Das hat wirklich viel Spaß gemacht mit meiner Nase die Leckereien zu erschnüffeln.

Mittlerweile habe ich auch schon ganz viele Hunde Freunde bei mir in der Nachbarschaft sowie in der Hundeschule. Ich verstehe sogar, dass das keine Border Collies sind und ich anders mit ihnen spielen muss, weil die anderen Hunde sonnst ganz schnell keine Lust mehr haben mit mir zu spielen.

 

Mein Zahnwechsel geht fleißig voran und ich habe fast gar keine Milchzähne mehr. Am Anfang war der Zahnwechsel etwas nervig und ich musste viel auf Sachen rumknabbern um das gut zu überstehen, aber mittlerweile weiß ich mir ganz gut zu helfen um die lästigen Milchzähne los zu werden.

April 2016:

Anfang des Monats haben meine Zweibeiner und ich ganz spontan Mama und Papa und deren Zweibeiner besucht. Wir hatten bei einer Wanderung, einem Fotoshooting und dem anschließenden Grillen super viel Spaß! Mama Lucy war anfangs sehr streng zu mir, weil ich so frech zu ihr war. Papa Duke war gleich super nett zu mir, so wie er halt eben immer ist J Aber zu unserem Besuch hat Caro schon ganz viel geschrieben, deshalb halte ich mich hier einfach etwas kürzer.

Auf einem langen Taunus Spaziergang mit meinen Zweibeinern war ich kurzzeitig der Meinung super Sprungkräfte, wie meine beiden vierbeinigen Mitbewohner, zu haben. Leider wurde ich aber eines besseren belehrt. Unser Ausflug endete dann in einer Tierklinik. Zum Glück habe ich mich nicht schlimm verletzt und mir nur ein bisschen das Knie geprellt. Nach einer Woche war wieder alles gut.

Mit meinen Zweibeinern und den Eltern von meinem Frauchen habe ich das große Rathaus Frankfurts, den Römer sowie eine bekannte Brücke in Frankfurt, der Eisernesteg, besucht. Auch hier waren die Menschenmengen gar kein Problem mehr für mich.

 

Generell genieße ich die langen Spaziergänge zusammen mit meinen Zweibeinern. Manchmal gehen wir sogar mit anderen Hunden Gassi. Das funktioniert zwar noch nicht ganz so gut, aber ich gelobe der Besserung. Unteranderem lerne ich dabei immer neue Wege kennen und dabei auch viele neue Hunde. Dabei lerne ich immer besser auf das Kommando „Hier“ zu reagieren und zu hören. Manchmal funktioniert das zwar noch nicht so gut, aber dafür bin ich ja an der Schleppleine. Zum Glück haben meine Zweibeiner noch guten Kontakt mit den Zweibeinern von Mama und Papa, die ihnen immer ganz viele Tipps geben, wenn ich mir neue Sachen ausgedacht habe um meine Zweibeiner zu ärgern… 

Mai 2016:

Im Mai waren so viele lange Wochenenden, dass ich von einem Spaziergang zum nächsten gehüpft bin. Auch die Familie meiner Zweibeiner haben wir ganz oft besucht. Bei den Eltern meines Herrchens konnte ich ganz viel auf dem Hof herumtollen und ganz viel mit den Freunden meiner Zweibeiner spielen. Am 1. Mai bin ich sogar mit meinen Zweibeinern und deren Freunden 3 Stunden lang wandern gewesen. Danach hat eine riesen Wiese auf mich gewartet auf der ich toben und tollen konnte so viel ich wollte. Da so ein junger Border Collie wie ich es bin, sich nicht einfach, bei so einem Spaß wie ich ihn da hatte, hinlegt und schläft, haben meine Zweibeiner ganz besonders darauf geachtet, dass ich mich auf meine Decke lege und etwas schlafe.

Zusammen mit meinen Zweibeinern war ich in Wißmar auf einem Krämermarkt. Wieder haben mir die Menschen keine Probleme gemacht. Allerdings hatte ich vor den Heliumluftballons etwas Angst. Trotzdem habe ich es mir hinterher in dem ganzen Getümmel gemütlich gemacht und geschlafen.

In der Hundeschule bin ich endlich eine Klasse aufgestiegen. Ich bin jetzt bei den Junghunden. Dort vertiefen wir die Leinenführigkeit, lerne mit meiner Aufmerksamkeit ganz bei meinen Zweibeinern zu sein und noch vieles mehr.

 

Jill hat mich endlich in ihr Herz geschlossen. Es hat zwar ganz lange gedauert, aber sie hat mich jetzt genauso lieb wie Joker. Sie faucht nicht mehr, geht ganz ruhig an mir vorbei und haut auch nicht mehr nach mir. Das liegt aber auch daran, dass ich akzeptiert habe, dass sie in der Rangordnung über mir steht… 

Juni 2016:

Bei mir im Haus ist ein neuer Welpe eingezogen. Ihr Name ist Lou und sie ist 3,5 Monate alt. Ich bin total verliebt in sie. So eine liebenswerte Hündin. Ihr Frauchen und mein Frauchen verstehen sich auch sehr gut und wir gehen ganz oft zusammen spazieren. Meine Zweibeiner sagen, dass ich im Moment etwas am pubertieren bin. Was sich daran bemerkbar macht, dass ich nicht mehr so recht an der Leine gehen mag und ganz gerne erst beim zweiten oder dritten Kommando reagiere. Trotzdem habe ich viele neue Tricks gelernt. Ich kann Pfötchen sowohl links als auch rechts geben, High-Fife, durch die Beine laufen, über Hürden springen und noch vieles mehr.

Meine Zweibeiner und ich waren in Spießen auf dem Sommerfest von dem Hundeverein von Caro und Ben, den Zweibeinern von Mama und Papa. Auch AJ und Ayla waren da. Wir hatten so viel Spaß zusammen. Auch ein Familien Fotoshooting durfte nicht fehlen. AJ ist schon viel reifer als ich. Neben ihm bin ich noch ein richtiger „Welpe“. Zusammen mit meinem Herrchen habe ich das erste Mal bei einem Spiel und Spaß Agi-Turnier teilgenommen. Auch hier war ich super leicht zu begeistern und Spaß hat es mir auch gemacht.

 

Weil ich mich in der Junghundegruppe der Hundeschule so gut angestellt habe, bin ich wieder eine Klasse aufgestiegen. Die Letzte Stufe vor der Klasse in der man für die Begleithundeprüfung vorbereitet wird. Ihr dürft also gespannt sein, wann ich diese ablegen werde. Bis dahin muss ich aber echt noch ganz viel lernen. Besonders ruhig zu halten fällt mir im Moment schwer. Deshalb gehen meine Zweibeiner jetzt auch zweimal die Woche mit mir in die Hundeschule. Bei einem Besuch muss ich lernen, einfach ruhig da zu liegen und nichts zu machen. Das hört sich ganz leicht an, aber für so einen Border Collie Junghund in der Pubertät ist das eine wirklich große Herausforderung. Aber auch hier lerne ich wirklich sehr schnell. 

Juli 2016:

Lou und ich haben wirklich viel zusammen unternommen. Wir waren im Park, spazieren und ich habe sogar etwas mit ihr in der Nidda gebadet. Zum Leidwesen meiner Zweibeiner mag ich Lou aber so sehr, dass ich nicht mehr ohne sie ein möchte. Dazu kommt noch, dass ich sie durch die Wohnungstür rieche und daher vor dieser campiere. Im Zusammenhang damit, dass meine Zweibeiner nicht zu Hause sind, weil sie arbeiten oder in der Uni sind, ist das für mich eine Komplette Katastrophe! Ich kann einfach nicht mehr alleine sein und musste daher meinen Frust loswerden. Leider mussten ein paar Kabel sowie einige Ecken von Schränken dran glauben. Aber auch hier konnten meine Zweibeiner auf die Unterstützung von Caro und Ben zählen. Zusammen sind wir die aktuelle Situation durchgegangen um herauszufinden, warum ich mich so verhalte wie ich es gemacht habe. Um mir mein Leben etwas zu erleichtern und um die Möbel zu schonen, hat mein Frauchen zusammen mit ihrem Papa eine Übernachtungsbox für mich gebaut. Die ist wirklich super schick geworden. Am Anfang mochte ich nicht so recht in der Box schlafen, aber meine Zweibeiner sind hart geblieben und das war auch gut so! Nach 1,5 Wochen hatte ich den Kampf verloren und die erste Nacht 3 Stunden am Stück in der Box geschlafen. Ach was haben sich meine Zweibeiner gefreut. Mittlerweile habe ich auch hier verstanden, dass die Box ein Rückzugsort für mich ist. Jetzt kann ich super in der Box entspannen und schlafen!

Momentan bin ich zusammen mit meinen Zweibeinern in meinem ersten Urlaub. Wir sind in den Schwarzwald gefahren. Hier habe ich einen kleinen Garten in dem ich flitzen kann so viel ich möchte! Auch die Spaziergänge zwischen den Weinbergen und Maisfeldern machen mir besonders viel Spaß! Vor zwei Tagen war ich sogar das erste Mal in Frankreich, wir haben die Stadt Colmar besucht. Auch dort sind alle meinem Charme erlegen! Keine zwei Minuten nach dem wir dort angekommen waren habe ich einen Labrador-Border Collie-Mix getroffen. 10 Monate war er alt und wir haben wunderbar zusammen gespielt. Aber auch etwas Kultur durfte nicht fehlen. Deshalb bin ich mit meinen Zweibeinern etwas durch die Stadt gelaufen und habe mir die wunderschönen Fachwerkhäuser angesehen. Durch das viele Training in der Frankfurter Innenstadt sowie auf einigen Festen, war auch hier die Menschenmenge kein Problem für mich.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Sommerzeit!

Aslan war uns besuchen

 

Aslan und seine Besitzer kamen uns am 3. April besuchen, darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut. 

Es hat so viel Freude gemacht, ihn wieder zu sehen, er ist einfach so ein toller Jungrüde geworden, der hoch hinaus will :).

Er wird noch etwas Zeit brauchen in seine Haut vollständig hineinzuwachsen, aber das ist in dem Alter ganz normal. 

Seine Mama Lucy gab gleich ihr bestes, dem jungen Mann Anstand beizubringen, ich habe das Gefühl, dass sie da bei ihren eigenen Kindern nochmals besonders viel Wert darauf legt ;). Aber er hat so ein gutes Selbstbewusstsein, dass er sie erstmal nicht wirklich ernst nahm.. . Letztendlich freuten sich einfach alle und spielten dann auch viel. Weil aber Bilder ja oft mehr sagen, wie tausend Wörter, haben wir euch natürlich hiervon auch noch einige mitgebracht:

Im neuem Zuhause- Ein Bericht von Aslan und seiner neuen Familie

Der Tag des Auszugs

Heute Morgen war ich super aufgeregt. Denn die Letzten Tage wurde es immer leerer um mich herum. Denn viele meine Geschwister sind von Caro und Ben geholt worden und durften ganz alleine mit Mama und Papa spielen, aber kamen danach nicht mehr wieder. Als ich heute Morgen geholt wurde, wusste ich, dass ich jetzt endlich alleine mit Mama und Papa spielen durfte. Aber aufgeregt war ich trotzdem, denn auf einmal standen noch zwei andere Zweibeiner Patrick und Sara, neben Caro und Ben, bei Mama und Papa, im Wohnzimmer. Aber ich dachte mir, dass ich ihnen später immer noch „Hallo“ sagen kann, denn das Spielen mit Mama und meinem Kuscheltier Löwen, welches mir Patrick und Sara zu Weihnachten mitgebracht hatten, war viel interessanter. Ich genoss es richtig! Aber danach war ich total müde und musste erstmal schlafen. Als ich wach wurde, habe ich wieder ausgiebig mit Mama und Papa gespielt. Ben hat dabei ganz viele Fotos von uns gemacht, da habe ich mich noch mehr angestrengt richtig super auszusehen! =)

 

 

 

Als wir fertig gespielt hatten, wurden noch mehr Fotos gemacht. Ich habe richtig mit Mama und Papa gepost damit Caro und Ben besonders schöne Fotos von uns bekommen. Dann habe ich noch mit Sara und Patrick Fotos gemacht. Die Zwei wollten mich nicht mehr los lassen so süß habe ich geguckt. Danach ging alles ganz schnell. Und auf einmal war ich in einem neuen Auto. Aber da war ich ganz cool, denn das Autofahren habe ich schon ganz oft gemacht und kann das auch schon ganz toll. Zuerst saß ich bei Sara im Fußraum, denn so hatte ich das auch mit Caro geübt, aber irgendwann wollte ich unbedingt kuscheln, denn meine Zweibeiner haben mir erklärt, dass ich jetzt auf eine große Reise gehe, dann hat mich Sara auf den Schoß genommen und ich konnte ganz wunderbar träumen, denn wir haben so schön gekuschelt, das war großartig.

  

Als ich wach wurde, sind wir immer noch Auto gefahren, aber ich musste ganz dringend Pipi, sodass Patrick und Sara mit mir zu einer Wiese gefahren sind, wo ich Pipi machen konnte und Wasser aus einem coolen Napf getrunken habe, den mir Caro und Ben gekauft haben, da hat es mir noch viel besser geschmeckt. Danach ging es auch gleich wieder ins Auto und die Fahrt ging weiter. Gegen Ende der Fahrt (aber das wusste ich da noch nicht) bin ich ganz unleidlich geworden. Denn jetzt war mit Autofahren doch zu doof geworden und ich wollte viel lieber spielen. Als wir das nächste Mal gehalten haben bin ich plötzlich in einer ganz großen Stadt gewesen. Hier war alles so aufregend!

 

In meinem neuen Zuhause habe ich zwei ganz komische Hunde gesehen. Viel kleiner als ich und die Bellen ganz komisch. Sara hat mir dann erklärt, dass es keine Hunde sind, sondern Katzen und das die beiden genauso aufgeregt sind wie ich. Da war ich aber erstaunt. Denn Katzen hatte ich vorher noch nie gesehen. Deshalb war ich ganz neugierig und wollte Jill und Joker, so heißen meine neuen Freunde, kennenlernen. Aber weil ich so groß bin, hatten die beiden noch etwas Angst vor mir. Dass konnte ich nicht verstehen, bis mir meine Zweibeiner das erklärt haben.

 

Später war ich so müde, dass ich mich sofort in mein neues Körbchen gelegt habe. Darin roch es so wunderbar nach Mama und Papa, da konnte ich gleich noch viel besser schlafen. Außerdem habe ich tatsächlich dann doch noch einen Hund entdeckt, der genauso aussieht wie ich. Er schläft genau da, wo ich auch schlafe, allerdings in einem Spiegel. Irgendwann hat es mich an meinen Füßen gekitzelt, da kamen doch tatsächlich Jill und Joker und haben an ihnen geschnuffelt. Das war lustig! 

Am 2. Tag war ich schon nicht mehr so aufgeregt, also habe ich mein neues Zuhause ganz gründlich erkundet und für mich entschieden, dass es mir hier auch ganz gut gefällt. Auch Jill und Joker sind immer mutiger geworden und schon ganz nah an mich ran, das hat mir Sara erzählt. Aber leider kommen sie immer nur wenn ich schlafe, das ist blöd. Aber ich weiß wie süß ich bin, denn Patrick und Sara sagen mir das immer wieder. Ich glaube die zwei haben mich jetzt schon total lieb, aber mir geht es genauso. Wir schmusen und spielen immer ganz viel zusammen, dass finde ich ganz toll! Tagsüber habe ich schon ganz oft bescheid gesagt, wenn ich Pipi musste, aber manchmal habe ich das vor lauter spielen vergessen. Das finden Patrick und Sara aber gar nicht schlimm, sie sagen mir immer wieder, dass wir das schon zusammen hinbekommen =). Abends waren wir im Kölle Zoo gewesen, da durfte ich mir noch ganz viele Sachen für mein neues Zuhause aussuchen, um es mir noch wohnlicher zu machen! Aber immer wenn andere Zweibeiner da sind, tue ich immer so, als würde ich die Leine total blöd finde, dann werde ich immer von den anderen Zweibeinern geschmust, obwohl Patrick und Sara den anderen Zweibeinern immer sagen, sie sollen mich dann nicht schmusen. Aber weil ich so süß bin, haben Patrick und Sara keine Chance ;)

 

 

3. Tag

 

Heute Nacht habe ich das erste Mal nicht so gut geschlafen, sodass ich meine Zweibeiner nachts geweckt habe, weil ich auch Pipi musste und Mama, Papa und meine Geschwister vermisst habe. Die beiden waren mir überhaupt nicht böse und haben mich getröstet und sind brav mit mir Pipi gegangen. Die zwei habe ich mir schon gut erzogen! Ich lege mich auch immer ganz brav in mein Bett und schlafe danach weiter, bis Patrick wieder aufsteht. Den Schneemann von Caro und Ben liebe ich immer noch, mit dem kann man so toll spielen! Da finde ich es nicht mehr so schlimm, dass meine Geschwister nicht mehr da sind. Manchmal jammere ich noch, aber Patrick und Sara haben mir versprochen, dass ich Mama und Papa sowie Caro und Ben ganz bald wiedersehen werde!

4. Tag

 

Bisher habe ich mich super hier eingelebt und so langsam entwickelt sich ein Alltag in meiner neuen Familie! Wir haben auch schon geübt etwas alleine zu sein und ich war super tapfer. Aber meinen Zweibeinern habe ich schon angemerkt, dass es schwierig war, mich alleine zu lassen, weil ich so furchtbar süß bin und sie mich total lieb haben! Später bin ich nochmal Auto gefahren, auch das habe ich super cool gemeistert. Abends habe ich Saras Eltern kannengelernt. Die zwei waren ganzschön überrascht mich zu sehen, aber haben sich dann doch gefreut. Saras Papa hat mir sogar einen Ball zum Spielen gegeben. Das war toll. Auch die Katzen, Tafari und Carlo waren ganz nett zu mir und wir sind schon gute Freunde geworden.

In der Nacht vom  5. Tag  habe ich das erste Mal 5 Stunden geschlafen. Da haben sich meine Zweibeiner aber gefreut. Richtig gekutscht worden bin ich deshalb. Aber das finde ich überhaupt nicht schlimm, denn Küsschen verteile ich sowieso super gerne, weil ich alle so gerne habe! Leider habe ich es heute mit Jill und Joker etwas übertrieben. Ich wollte unbedingt mit den beiden spielen, aber sie hatten keine Lust. Da haben wir uns das erste Mal gestritten. Danach war ich super traurig. Das hielt aber nicht lange an, denn Jill kam kurze Zeit später wieder und hat sich bei mir entschuldigt, mir allerding auch versucht klar zu machen, dass sie es nicht mögen, wenn man ihnen hinterher rennt. Das habe ich auch ganz gut verstanden und gebe mir ganz große Mühe. Auch meine Zweibeiner haben mir gesagt, dass es überhaupt nicht schlimm ist, wenn man sich ab und zu mal streitet, denn dann verstehen wir drei Vierbeiner viel besser was der andere mag und was nicht.

6. Tag

 

Heute Morgen bin ich schon wieder Auto gefahren. Das war vielleicht aufregend, denn ich habe ein super klasse Geschirr zum Auto fahren bekommen. In Blau. Sara sagt, es würde mir super stehen. Also habe ich es ganz Stolz durch die Gegend getragen und auch im Auto habe ich es brav angehabt und sogar damit geschlafen

Patrick hat mir ganz lieb erklärt, dass wir jetzt seine Familie kennenlernen. Mensch, das waren aber viele Leute, die ich den Tag über getroffen habe. Alle waren super lieb zu mir und haben mich geschmust, aber ich habe ja auch mein süßestes Gesicht aufgelegt. Von Patricks Mama habe ich sogar ein neues Spielzeug bekommen. Sit aus Ice Age. Der hat mir sogar fast noch besser gefallen, als der Schneemann. Später habe ich noch einen anderen Hund, einen Shi-Tsu, Paul kennengelernt. Wir haben ganz wunderbar gespielt. Eine ganze Stunde. 

 

 

Da war ich aber müde. Und getrunken habe ich wie ein Weltmeister. Als der coole Napf von Caro und Ben leer war, habe ich ihn genommen und zu meinen Zweibeinern getragen, damit sie ihn mir nochmal voll machen. Die haben sich vielleicht gefreut, weil ich, wie sie sagten, so super klug bin!

Am 7. Tag habe ich meine Zweibeiner lange schlafen lassen, denn auch Hunde haben Wochenende und sind froh, wenn sie mal ausschlafen können. Später am Tag haben meine Zweibeiner die Wohnung gesaugt und ich war ganz tapfer. Der Staubsauger war zwar ein bisschen laut, aber ich fand das nicht schlimm und habe mit meinem Schneemann gespielt. Später am Tag haben wir nochmal das alleine sein geübt, ganze 20 Minuten habe ich schon geschafft. Die Zweibeiner waren super stolz auf mich! Sie sagen, ich würde mich ganz klasse entwickeln! Das freut mich, wenn den beiden meine Entwicklung gefällt, weil ich sie schon so furchtbar lieb habe und nicht mehr gehen mag, denn auch mit Jill und Joker verstehe ich mich immer besser! 

Woche zwei

 

Diese Woche haben wir intensiv das alleine sein geübt. Super spannend war das. Am Anfang habe ich es gar nicht gemerkt, weil es immer so kurz war, aber wie es dann immer länger wurde habe ich ab und zu auch mal gebellt. Aber ich habe am Ende der Woche die 60 Minuten-Marke geknackt! Meine Zweibeiner sagten, dass es daran liegt, weil ich ein Super-Border bin J Unter der Woche haben wir ganz viel gespielt und geschmust, richtig genossen habe ich das! Außerdem habe ich richtig viele neue Schlafplätze gefunden. Überall lässt es sich wunderbar schlafen. Aber am liebsten mag ich meine zwei Bettchen. Aber noch lieber bin ich bei meinen Zweibeinern, da wird dann auch schon mal auf dem Küchenboden geschlafen…. Generell bin ich immer an der Seite meiner Zweibeiner! Sie nehmen mich überall mit hin J Auch beim Tierarzt war ich schon. Aber nur um mal „Hallo“ zu sagen. Dort bin ich von den alten Kolleginnen meines Frauchens furchtbar viel geschmust worden. Da gehe ich jedes Mal wieder gerne hin! 

 

Am Wochenende sind wir zusammen in den Taunus gefahren, dort habe ich mit meinen Zweibeinern das erste Mal Schnee gesehen. Das war echt cool. Wie schön man da auch die Nase ausprobieren kann um die Blätter unter dem Schnee zu erschnuffeln! Auch Hunde haben wir getroffen, da habe ich mich aber gefreut J Alle waren sie so lieb zu mir, auch die anderen Zweibeiner die wir getroffen haben. Ganz viele Familien mit kleinen Kindern, die fand ich besonders toll. 

10. Woche

Aslan wird gar nicht so weit weg wohnen und abgesehen von Amyra und Ayla, die wirklich um die Ecke wohnen an dritter Stelle von der Entfernung kommen. Er zieht nämlich nach Frankfurt.. für unsere Verhältnisse gar nicht so weit weg und ein Ort, an dem man doch das ein oder andere Mal vorbei fährt.. gut, dass wir schon mehrfach eine Einladung zum Besuchen gehen bekommen haben, die werden wir sicherlich mal gerne annehmen :). 

Aber jetzt kann er erstmal Sarah, Patrick und vor allem seine zwei neuen Katzenfreunde in Ruhe kennen lernen und neue Abenteuer auch mal ohne uns bestreiten. Wir wissen ja, dass Sarah und Patrick sicherlich ganz gut auf ihn aufpassen werden und unseren Job mit Liebe und Herzblut übernehmen werden, den kleinen Löwen bestmöglich in diese Welt zu integrieren und ihm ein wunderschönes Leben ermöglichen. Wie alle Zwerge, wird er sich nun erstmal einleben und dann bald die Welpenstunde besuchen, danach wird er seine Aufgabe gemeinsam mit seiner neuen Familie schon finden. 

 

 Unser Aslan.. er ist schon so groß geworden. Allzu viel fehlt nicht mehr, bis er so groß ist wie sein Papa Duke, vielleicht dauert es auch gar nicht mehr so lange und er wird sogar größer sein wie er.. seine kleine "Löwenbranken" sind auf jeden Fall schon mal nicht von schlechten Eltern :).

 

Wie man auf dem letzten Bild mit seinem Papa Duke auch sieht.. letzte Bild vorerst :).

 

Wir sind uns sicher, dass wir den kleinen Mann irgendwann wieder sehen und bis dahin einiges über ihn von seinen zukünftigen Besitzern hören werden, die sich schon so sehr auf diesen Tag gefreut haben.

 

Unser kleiner, tapferer Löwe Aslan.. wir wünschen dir alles erdenklich Gute! Pass auf, dass du deine Löwenseele immer gut einsetzt und vor allem niemals verlierst!!!

 

 

9. Woche

8. Woche

7. Woche

Aslan mit sechs Wochen
Aslan mit sechs Wochen



Der süße kleine Aslan. Er erinnert mich schon an sein Vater, ganz verheimlichen kann er ihn jedenfalls nicht :). 


So hoffe und denke ich zurzeit auch, dass Aslan sein ausgeglichenes Verhalten von Duke auch geerbt hat und seinen Besitzern genauso viel Freude macht, wie sein Vater uns!

6. Woche

5. Woche

4. Woche

Aslan - total müde :)
Aslan - total müde :)

 


Unser Aslan macht unserer Ayla zurzeit starke Konkurrenz :).


Das letzte Mal ist er nicht nur beim Wiegen, sondern sogar beim Krallen schneiden einfach eingeschlafen.. er entwickelt sich immer mehr zu einem ausgeglichen und tollen Rüden. 

3. Woche

Achja.. unser Löwe.. das war auch so klar und irgendwo auch ganz einfach, letztendlich.

 

Er ist der Größte und Schwerste, der Mutigste, er passt immer auf seine Löwinnen, (da dürfen wir AJ nicht erzählen, dass er dabei gezählt wird ;),) ganz toll auf. Erkundet vorab das Feld und kann auch schon brüllen wie ein richtiger Löwe.. allerdings hat er so eine Löwenseele, dass er dies gar nicht so oft macht. Er ist total taff, war, wie es sich als Löwe gehört, der Erste, der richtig laufen kann und rumliegen für ein Fotoshooting war ihm natürlich auch viel zu blöd. Er musste aufrecht sitzen (so gut, wie das halt schon klappt ;) um alles überblicken zu können. 

Ein richtiger Löwe halt und so konnte er auch einfach nur "Aslan" heißen, was Löwe bedeutet. 

Auf der anderen Seite muss auf jeden Fall nochmals die herzensgute Seele betont werden, die Löwenseele, da er bereit ist für seine Familie alles zu geben. Ach, sein Name spricht einfach für sich selbst..

 

Aslan the Lion Soul, du bist einfach so super und der Größte, auch wenn wir dir irgendwann erklären müssen, dass du gar kein Löwe bist, sondern ein Border Collie, deine Löwenseele wirst du wohl nie verlieren!


Auch hat unser Aslan heute als einziger die 1000 Gramm Marke geschafft :)

2. Woche

14 Tage alt: Der große Mann und unser kleine Löwe hat schon wieder rum gesponnen.. aber er wollte euch wohl nur zeigen, wie schnell er schon laufen kann. Er ist wirklich ein kleiner "Überflieger" bisher und hat es schon gar nicht so schlecht drauf :). Auch das Kratzen in der Kamera musste er euch zeigen, auch wenn wir hierfür nicht vorbereitet waren und das Bild leider etwas unscharf ist, er bestand darauf, dass ich es hochlade.. 

Heute sind wir ja umgezogen.. wow, das war aufregend und schön.. es gab mal wieder einiges schönes zu erkunden. Und es gab Schafe.. jede Menge Schafe.. zumindest glaube ich das, da meine Sehstärke noch etwas schwächelt.. aber mein Papa hatte letztens da was erwähnt, als wir gemeinsam gerätselt haben, was ich nun eigentlich bin.

Ein Meerschweinchen, eine Mischung, ein Alien oder doch einfach ein Hund?! Und wir haben uns nun endlich darauf geeinigt, dass wir alle Hunde sind und er hat jetzt auch schon etwas weniger Angst vor uns, so dass er uns erzählen konnte, dass wenn wir schon Hunde sind, wir alle Border Collies sind, genau wie er. Ein wenig Stolz über diese Erkenntnis war er ja schon und so schwärmte er uns gleich vor, was wir alles so können und woran wir Freude haben. 


Und da kamen auch Schafe vor, deshalb bin ich mir eigentlich recht sicher.. sie sind weiß und weich.. das passt ja :). 

Aber vielleicht irre ich mich ja doch?!

Das musste dann natürlich genauer überprüft werden und außerdem haben wir noch gar nicht darüber gesprochen, ob die nicht auch Milch für uns geben? Also musste ich stellvertretend als der Größte von allen, das für uns in Erfahrung bringen und testete das Schaf schon mal vor.. es ist wirklich toll, aber Milch gibt es leider keine für uns, egal wie sehr ich auch genuckelt habe. 

Bei der nächsten Gelegenheit muss ich wohl mal nochmals ein Aufklärungsgespräch mit meinem Papa führen, für was die Schafe nun also doch nochmals genau gut waren? Ich glaube, ich brauche sie für ein glückliches Leben doch nicht unbedingt...

Hallo Welt :) (07.11)
Hallo Welt :) (07.11)

 

 Peerlessborder 7 und seine Pfoten, die er immer so gerne reicht :).


Wir haben heute (6.11) zwei schwarze, deutliche Punkte an den Pfotenballen von unserem Peerlessborder 7 entdeckt.. daraufhin mussten wir doch auch mal bei allen anderen Welpen schauen (die kleinen Pfoten sind ja sowas von süß :), aber er ist wohl der Erste gewesen und seine Nase ist auch schon schön dunkel. Wir denken, dass er bestimmt ein tolles Pigment bekommen wird. 


Unser Peerlessborder 7 möchte wirklich hoch hinaus..

er hat schon eine mega Vorhandaktion und würde sich wahrscheinlich super eignen als Dressurpferd von seinem Gang her (wir müssen ihm nur noch erklären, dass er kein Pferd ist) und sich eher einer Hundesportart widmen sollte, vielleicht Obi oder Agi?! Er hebt seine Pfote so gerne ganz hoch, dass für ihn nichts zu hoch oder zu weit ist. Durch die riesigen Schritte ist er richtig schnell, das "Robben", wie seine Geschwister teilweise noch tun ist für ihn schon sowas von out. Er hat es auch extra mal für euch vorgeführt *lach*:

Aber weil er euch auch so gerne hat und euch seine große, schnelle Pfote so gerne reichen würde, hat er auch noch etwas gemodelt.. einmal ein links Portrait und rechts Portrait.. er wollte heute unbedingt viele Fotos haben, damit er euch zeigen kann, wie hübsch er ist. Das hat er dann auch in sekundenschnelle geschafft :)

1. Woche

Unser zweiter Rüde am chillen mit 5 Tagen
Unser zweiter Rüde am chillen mit 5 Tagen

Mit 5 Welpen hatten wir ja eigentlich gerechnet, als dann Peerlessborder 5 da war und soweit versorgt, fühlte ich mal leicht Lucys Bauchdecke im Liegen ab und spürte ganz deutlich das dieser kleine Mann noch drin war. Es dauerte auch fast eine Stunde bis wieder die Presswehen einsetzten (der letzte Welpe kommt öfters später wie die anderen) und ich dachte nun kommt er, unser Peerlessborder 6, den ich schon gespürt habe. Unser Peerlessborder 6 kam auch, aber die "Beule" blieb und als wir diesen dann versorgten und alle 6 bewunderten kam nochmal eine einzige, weitere Presswehe und dann war er da.. unser Peerlessborder 7, wunderschön, komplett fit und die Beule war nun auch weg. Er ist so lebensfroh und freut sich jetzt schon darauf, seinen eigenen Menschen kennen zu lernen und jemandem seine Pfote reichen zu können, um sein Herz zu verschenken.